Wurzelkanalaufbereitung mit modernster Technologie


Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung besteht in der exakten Vermessung der Wurzelkanallänge vor der eigentlichen Aufbereitung bzw. Füllung. Denn nur eine Wurzelfüllung, die bis nahe an die Wurzelspitze reicht, kann den Zahn dauerhaft erhalten.

In jedem Fall muss eine zu kurze oder zu lange Wurzelfüllung vermieden werden. Ist die Füllung zu kurz, verbleiben noch Bakterien im Zahn, und die Entzündung kann nicht ausheilen. Fällt die Füllung zu lang aus, können Reizfaktoren im Knochen wirken und dort für eine Entzündung sorgen.

Die Probleme mit der bisherigen Messmethode
Vor einigen Jahren noch stellte die Röntgenaufnahme des Zahnes die einzige Möglichkeit dar, die Messung der Kanallänge durchzuführen. Da das Röntgenbild aber nur eine 2-dimensionale Abbildung eines 3-dimensionalen Wurzelkanals zeigen kann, war die exakte Bestimmung der Kanallänge nur eingeschränkt möglich. Die Folge waren unerwünschte Messungenauigkeiten. Von Nachteil war auch, dass im Laufe der Behandlung ggf. mehrere Röntgenaufnahmen notwendig waren, was gleichbedeutend mit einer gewissen Strahlenbelastung war.

Die neue, fortschrittliche Messtechnik: Endometrie
Mit der Einführung der sog. Endometriegeräte steht eine sichere Messtechnik zur Verfügung, die eine genauere Bestimmung der Kanallänge ermöglicht als die herkömmliche.
Mit dem VDW.Gold® - Multifunktionaler Endomotor mit integriertem Apexlocator - können wir die Lage der Wurzelspitze zuverlässig und einfach über eine Widerstandsmessung ermitteln. Dies ist die Basis für eine erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung. Dank dieses modernen Messgerätes kann die Anzahl der nötigen Röntgenaufnahmen im Verlauf Ihrer Behandlung reduziert werden.


Ihre Vorteile

  • Sie sind geringerer Strahlenbelastung ausgesetzt
  • Durch die exakte Bestimmung der Wurzelkanallänge ist eine wichtige
    Voraussetzung für den Erfolg Ihrer Behandlung gegeben und damit für den Erhalt Ihres Zahnes
  • Die mit einer Zahnentfernung verbundenen Nachteile wie Schmerzen, Kosten für eine Brücke oder Implantat müssen nicht in Kauf genommen werden

 

„Konzeptionen sind immer maßgeschneidert, es gibt keine Standardlösung“